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Es kann nur eine geben

Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Kebekus, Carolin (Verfasser); Tripke, Mariella (Verfasser)
Verfasserangabe: Carolin Kebekus, Mariella Tripke
Jahr: 2021
Verlag: Köln, Kiepenheuer & Witsch
nicht verfügbar

Exemplare

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Standort 2: Gesellschaft & Politik Standort 3: Signatur: Frauen Status: Entliehen Vorbestellungen: 0 Frist: 11.02.2022

Inhalt

Schon in ihrer Kindheit fiel C. Kebekus die fehlende Repräsentation vielfältiger Frauenfiguren auf, bei TKKG oder den Schlümpfen z.B., bei denen die weiblichen Charaktere nicht durch Witz oder Cleverness punkten, sondern durch ein ansehnliches Äußeres. Es kann nur eine geben, nämlich die Schönste/Cleverste/Lustigste! Noch heute wachsen wir in männlich geprägten Machtstrukturen auf, obwohl wir Frauen weder wirtschaftlich noch körperlich tatsächlich von Männern abhängig sind. Ursächlich für die andauernde Konkurrenz unter Frauen ist die früher vorherrschende Abhängigkeit vom Wohlwollen der Männer - vom Vater, Bruder oder Ehemann. Denn: die längste Zeit in der Geschichte waren wir Frauen darauf angewiesen, dass sich z.B. ein möglichst gutsituierter Partner für uns entschied. Frauen mussten sich also gegenseitig als Konkurrenz um den fähigsten Ernährer empfinden und haben nie gelernt, sich stattdessen miteinander zu verbünden. Kebekus plädiert für mehr Frauensolidarität!

Details

Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Kebekus, Carolin (Verfasser); Tripke, Mariella (Verfasser)
Verfasserangabe: Carolin Kebekus, Mariella Tripke
Jahr: 2021
Verlag: Köln, Kiepenheuer & Witsch
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Interessenkreis: Suche nach diesem Interessenskreis Gesellschaft & Politik, Frauen
ISBN: 9783462001747
Beschreibung: 1. Auflage, 343 Seiten, Illustrationen
Schlagwörter: Feminismus, Frau, Gesellschaft, Konkurrenz, Solidarität, Ungleichheit
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Sprache: Deutsch
Mediengruppe: Sachliteratur