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Warum es die Welt nicht gibt

Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Gabriel, Markus
Verfasserangabe: Markus Gabriel
Medienkennzeichen: ---
Jahr: 2013
Verlag: Berlin, Ullstein
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Standort 2: Philosophie Standort 3: Signatur: Philosophische Betrachtungen Status: Verfügbar Vorbestellungen: 0 Frist:

Inhalt

Der junge Bonner Philosophie-Professer wendet sich gegen die herrschenden Theorien der Erkenntnistheorie und argumentiert, dass es keinen umfassenden Sinn der Welt geben kann, sondern nur einzelne Sinnzusammenhänge, mit der die Welt unterschiedlich interpretiert wird
Mit dem provokanten Titel dieses Buches hat es der jüngste Philosophie-Professor Deutschlands kurzzeitig bis auf die "Spiegel"-Bestsellerliste gebracht. Dabei steckt zwischen den Buchdeckeln "harte" argumentative Erkenntnistheorie und keine der zahlreichen plaudernden Einführungen. Die eigentliche Argumentationslinie erschließt sich besser, wenn man den Artikel des Titels betont: "Die" Welt gibt es nicht: d.h., keine Ebene, von der aus die Totalität aller Dinge erklärt werden könnte. Vielmehr gebe es "Sinnfelder", in denen die Dinge existieren, und dies je nach Sinnfeld auf unterschiedliche (Anschauungs-)Weisen. Gabriel wendet sich mit Verve gegen die traditionellen Theorien der Welterklärung und argumentiert gleich noch gegen den Anspruch der Naturwissenschaft, "die" Welt erklären zu können. Gabriels Argumentation bedarf zwar aufmerksamer Leser, ist aber äußerst verständlich, selbstbewusst und voller Humor.

Details

Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Gabriel, Markus
Verfasserangabe: Markus Gabriel
Medienkennzeichen: ---
Jahr: 2013
Verlag: Berlin, Ullstein
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Interessenkreis: Suche nach diesem Interessenskreis Spiegel-Bestseller, Philosophie, Philosophische Betrachtungen
ISBN: 978-3-550-08010-4
Beschreibung: 270 S. : graph. Darst.
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Sprache: de
Mediengruppe: Sachliteratur