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Stadtbücherei Buchholz

Kirchenstraße 6
21244 Buchholz i.d.N.

Tel.: 04181 - 214280

E-Mail: stadtbuecherei@buchholz.de

Öffnungszeiten:

Mo 10:00 - 12:00 und
  15:00 - 20:00 Uhr
Di geschlossen
Mi - Do 10:00 - 18:00 Uhr
Fr 14:00 - 18:00 Uhr
Sa 10:00 - 13:00 Uhr

Achtung: Während der Sommerferien bleibt die Bücherei samstags geschlossen!

Rückgabebox: 24 Stunden geöffnet

Ausstellungen in der Galerie der Stadtbücherei

In der Galerie der Stadtbücherei finden wechselnde Ausstellungen statt, die zu den Öffnungszeiten besucht werden können.

Regionale Künstlerinnen und Künstler haben die Gelegenheit, ihre Werke zu präsentieren. Auch Wanderausstellungen zu verschiedenen Themen, Kunstarbeiten aus Schulen oder kunsthandwerkliche Arbeiten unserer Leserinnen und Leser sind hier zu sehen. Die Ausstellungsbedingungen für die Galerie finden Sie hier.

Regelmäßige Ausstellungen finden auch im Kunstverein Buchholz/Nordheide e.V. statt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter www.kunstverein-buchholz.de.

Aktuelle Ausstellung

Ausstellung "Im Bauch der Kogge" - Haiku und Fotografien von Helmut Michler

Vom 09. Juni bis zum 04. Juli sind diverse Fotografien und Haiku aus Stade von Helmut Michler in der Stadtbücherei zu sehen.

Helmut Michler (M), 1940 in Hamburg geboren, arbeitete nach Lehre, Architekturstudium und einem Baureferendat, bis zur Pensionierung 2005, als Stadtplaner bei der Stadt Dortmund. Erst danach begann er sich ernsthafter um seine künstlerischen Ambitionen zu kümmern.

Zwar hatte ihm seine Mutter schon als Zehnjährigen ihre Plattenkamera überlassen, aber intensiver fotografierte er erst in späteren Jahren. Als Hobbyfotograf ist er seinen Momentaufnahmen mit der Kleinbildkamera bis heute treu  geblieben. Auch die ausgestellten Stadeaufnahmen sind erst mit einer Digitalkamera im Pocketformat, ohne vorheriges Konzept, aus dem Augenblick heraus entstanden. Z.T. wurden Ausschnittvergrößerungen für einen besseren Bezug zum jeweils dazugehörigen Haiku gemacht.

Mit der japanischen Haiku-Dichtung, längst auch im Westen verbreitet, ist M. eher zufällig, vor vielen Jahren in Berührung gekommen. Seit dieser  Begegnung schreibt er auch immer mal wieder Haiku: Dreizeilige Versdichtungen, gebunden an die Silbenzahl 5-7-5. Insgesamt also 17 Silben pro Gedicht.

Auch die Verbindung eines Haiku mit einer eigens dafür angefertigten Tuschezeichnung ist alte japanische Tradition. Haiga genannt. Davon aber erfuhr M. erst in den letzten Tagen durch einen Ausstellungskatalog. Ein Bezug zum Haiga, bei dem ein Foto die Pinselzeichnung ersetzt, ist daher hier rein zufällig.

M. betont, dass weder das Foto das Haiku noch umgekehrt, das Haiku das Foto, erklären oder illustrieren soll. Aber beide können sich gegenseitig ergänzen und fruchtbare Gedankenverbindungen, vielleicht sogar Träume, in Gang setzen beim Ansehen des Fotos, beim Lesen des Verses.   

Die Vernissage zur Ausstellung findet am Sonnabend, 09. Juni um 11 Uhr in der Stadtbücherei statt. Der Eintritt ist frei.

Ausblick Ausstellung FRAUENBILD:

Ausstellung FRAUENBILD - Jugendstil feat. Surrealismus (Ralf Schwinge)

Sinnliche Frauendarstellungen, umschlungen in geschwungenen Linien und Ornamenten. Auch wenn sich die Epoche des Jugendstils zeitlich nicht genau festlegen lässt, so beeinflusste sie doch zu Beginn des 20. Jahrhunderts viele Künstler in Europa. Gerade in der heutigen Zeit, in der man sich gerne an alte Wurzeln erinnert, ist der Jugendstil wieder gefragt. Die Ausstellung „Frauenbild“ widmet sich diesen und lässt den Jugendstil mit dem Surrealismus verschmelzen.

frauenbildausstellung

Hinter INTO-ART verbirgt sich der 1990 in Hamburg geborene Künstler Ralf Schwinge.

Schon seit frühester Kindheit zieht es Schwinge zur Malerei. Das durchaus vererbte Talent (R.Schwinge ist Nachfahre des bekannten Hamburger Landschafts- und Marinemalers Friedrich Wilhelm Schwinge /1852-1913) wurde seitdem stets gefördert.

Frühe öffentliche künstlerische Gestaltungen erregen regionale Aufmerksamkeit. Dem folgen weitere größere Aufträge des Bezirks Harburg (wie der Gestaltung öffentlicher Gebäude) oder Restaurants. Öffentlich erwähnt wird Schwinge schon hier unter dem Künstlernamen INTO.

Unterrichtsstunden bei etablierten Künstlern, wie Muriel Zoe oder Claire Lenkova, verfeinern das Gefühl für Farben und bringen einen Stilwechsel.

Seitdem entstehen regelmäßig Arbeiten für das Archäologische Museum Hamburg (AMH) oder dem HARBURGER BLATT.

 

Weitere Ausstellungen 2018:

August Fotografie : Klaus-Dieter Boehm
September Jahresausstellung Artothek
Oktober Aquarelle und Radierungen Elke Kegel-Judis
November Collagen Jutta Hertel
Dezember Artothekausstellung