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Geschichte eines Lebens

Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Appelfeld, Aharon
Verfasserangabe: Aharon Appelfeld
Jahr: 2005
Verlag: Berlin, Rowohlt Berlin
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Inhalt

Appelfeld, geboren 1932 in der heute zur Ukraine gehörenden Bukowina, ist einer der renommiertesten israelischen Schriftsteller. Seine Romane ("Alles, was ich liebte", ID 30/02: "Badenheim", ID 9/02, "Die Eismine", ID 46/00, "Der eiserne Pfad", ID 43/99 u.a.) kreisen immer wieder um die durch die Schoa zerstörte jüdische Welt der Bukowina. In diesem Buch erinnert er sich an seine glückliche Kindheit in Czernowitz, an seine Eltern, assimilierte Juden, die mit ihm Deutsch sprechen, an seine frommen Großeltern, die auf dem Land leben und bei denen er wunderbare Ferien verbringt. Diese Kindheit endet abrupt, seine Mutter wird ermordet, die Familie ins Getto gezwungen, später deportiert. Irgendwie gelingt dem Jungen die Flucht, er überlebt in den Wäldern und strandet nach dem Krieg in Italien, von wo er nach Palästina gebracht wird. Für den 14-Jährigen, der gerade mal ein Schuljahr absolviert hatte, kein leichter Neubeginn. Als bewegendes literarisches Zeugnis größeren Bibliotheken empfohlen. (2)

Details

Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Appelfeld, Aharon
Verfasserangabe: Aharon Appelfeld
Jahr: 2005
Verlag: Berlin, Rowohlt Berlin
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Interessenkreis: Suche nach diesem Interessenskreis Biografie
ISBN: 3-87134-508-3
Beschreibung: 1. Aufl., 201 S.
Schlagwörter: Judenverfolgung, Nationalsozialismus
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Originaltitel: Sippur chajim
Fußnote: Aus dem Hebr. übers.
Mediengruppe: Sachliteratur